Feldbahnmuseum Guldental
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Lokomotiven 41 bis 50 Seitenleiste
 
Loks 41-50 Nr. 48
 Lok Nr.48
Blauer Blitz
Eigenbau-Draisine
Baujahr 2008
Gewicht 880 kg
Motor 9 PS
  Torsten Dittmar hat diese originelle Draisine auf einem alten Feldbahn-Fahrgestell mit Bremse aufgebaut. Der Antrieb erfolgt über einen Hatz-Dieselmotor vom Typ E 780 und ein Zweiganggetriebe einer BOMAG-Walze.

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Loks 41-50 Nr. 47
 Lok Nr.47
Strüwer
Schienenkuli
Baujahr 1963
Gewicht 750 kg
Motor 36/40 PS
  Dieser Schienenkuli wurde am 4.11.1963 an die Baufirma Wayss & Freitag in Frankfurt am Main geliefert. Zwischenzeitlich landete er auf einem Schrottplatz in Bayern. Peter Erk aus Ilmenau rettete ihn vor der Verschrottung. Ende 2008 kam er durch Kauf von Alexander Herdegen nach Guldental.


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Loks 41-50 Nr. 46
Lok Nr.46
Diema GT5/6
Gütertriebwagen TW
Baujahr 1979
Gewicht k.A.
Motor 29 PS
   Der sog. “Selbstfahrer” ist neu an die Olfry-Ziegelwerke der Frydag GmbH, Hagen bei Vechta, geliefert worden. 1993 gelangte er in das Feldbahnmuseum Oosterkappeln, 2005 an Peter Erk in Ilmenau und ist seit Ende 2008 im Besitz unseres Museums. Er soll in einen selbstfahrenden Personentriebwagen für bis zu 20 Personen umgebautwerden.
Lok-Visitenkarte (PDF)
Loks 41-50 Nr. 45
Lok Nr.45
Diema Dl6
Diesellokomotive
Baujahr 1962
Gewicht 1,15 t
Motor 8/11 PS
 
Diese schöne Denkmallokomotive wurde im Dezember 2007 von Alexander Herdegen von Andreas Knopf gekauft. In früheren Zeiten war sie im Torfwerk Hornung in Quickborn im Einsatz. Nach einem Intermezzo in Bad Bramstedt ist die Lok durch Andreas Knopf zunächst nach Schermbek und schließlich nach Guldental gelangt.

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Loks 41-50 Nr. 44
Lok Nr.44
Schöma CDL 28
Diesellokomotive
Baujahr 1964
Gewicht 4 t
ohne Motor
  Die Lok wurde 2005/2006 bei Klaesmann in Groß-Hesepe ohne Motor im Hof schadhaft abgestellt und im Frühjahr zum Aufstellen als Denkmal auf dem Campingplatz gekauft. Die Restaurierung ist bisher noch nicht erfolgt.



Lok-Visitenkarte (PDF)
 
Loks 41-50 Nr. 43
Lok Nr.43
Strüwe
r
Schienenkuli
Baujahr 1949
Gewicht 750 kg
Motor 6/7 PS
  Neu geliefert wurde das Fahrzeug an die Hamburgischen Wasserwerke AG, Werk Curslack. Im Jahre 2001 kam er über den Feldbahnhandel Eilers, in Hamburg, an den Erdbeererlebnishof Karl, in Rövershagen. 2006 gelang es das Fahrzeug für das Feldbahnmuseum Guldental zu erwerben. Seit 2009 ist der Schienenkuli wieder einsatzbereit.

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Loks 41-50 Nr. 42
Lok Nr.42
HATLAPA

Schienenkuli
Baujahr um 1948
Gewicht 0,75 t
Motor 8/9 PS
  Die genaue Herkunft ist noch nicht bekannt. Die Bauart erinnert an die Kleinlok 5 PS der Fa. Hatlapa, ausgerüstet mit einem Strüver-Getriebe. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist der Kuli an eine Deichbaufirma in Nordstrandischmoor, geliefert worden. Über einen Zwischenbesitzer kam das Fahrzeug 2005 zum Feldbahnmuseum Guldental.
Lok-Visitenkarte (PDF) 
Loks 41-50 Nr. 41
Lok Nr.41
Schöma LO 36
Diesellokomotive
Baujahr 1956
Gewicht 6 t
Motor 42 PS
  Neu an Tonwarenindustrie Brüggen-Oebel, später übernommen von Idunahall Schermbeck Röben - Brüggen AG, 1999 an Schrotthändler in Laar-Niederkrüchten. Oktober 2002 Erwerb für das Feldbahnmuseum durch die Gebrüder Faust. Seit Mai 2003 ist sie eine der Haupteinsatzloks im Museumsbetrieb.

Lok-Visitenkarte (PDF)