Feldbahnmuseum Guldental
Feldbahnmuseum Guldental
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Loks 11 bis 20 Nr. 11
Lok Nr.11
Deutz OMZ 122F

Diesellokomotive
Baujahr 1938
Gewicht 8 t
Motor 70 PS
  Ursprünglich wurde die Lok an die Didier-Werke in Hettenleidelheim geliefert. Sie konnte 1986 beim Schamottewerk Eisenberg als motorloses Wrack vor der Verschrottung bewahrt werden. Seit 1993 ist die Lok wieder fahrbereit, allerdings mit einem schnelllaufenden LKW-Motor mit Zwischengetriebe.
Loks 11 bis 20 Nr. 12
Lok Nr.12
Deutz ML 222f

Diesellokomotive
Baujahr 1928
Gewicht 4 t
Motor 11/12 PS
  Neu geliefert wurde die Lok an das Hartsteinwerk Tambach Dietharz in Thüringen. Später wurde sie an die Baufirma Marahrens H. Thiele, in Westercelle verkauft. Herr Thiele restaurierte die Lok 1962/63 unter Einsatz etlicher Neuteile. 1986 kauften die Gebrüder Faust die Lok und stellten sie in der Campinggaststätte aus, wo sie sich bis heute befindet.
Loks 11 bis 20 Nr. 13
Lok Nr.13
VEB Lokbau Ns2h

Diesellokomotive
Baujahr 1959
Gewicht 6,5 t
Motor 34,5 PS
  Die Lok war bis 1999 bei den Pfleiderer Verkehrswerken (ehem. VEB Spannbetonwerk), Coswig bei Dresden im Einsatz. Über den Förderverein Deutsche Feldbahn e.V., Schermbeck und die Feld- und Grubenbahnfreunde Ilmenau, kam sie 2009 zum Feldbahnmuseum Guldental.
Loks 11 bis 20 Nr. 14
Lok Nr.14
Diema DS 30/III
Diesellokomotive
Baujahr 1963
Gewicht 6 t
Motor 48 PS
  Diese Lokomotive wurde 1963 neu geliefert an Johann Itschert, Vallendar.1970 wurde sie an die Didier-Werke in Siershahn im Westerwald verkauft. Seit 1987 ist sie eine der Haupteinsatzloks beim Feldbahnmuseum Guldental.
Loks 11 bis 20 Nr. 15
Lok Nr.15
Deutz OMD 117F
Diesellokomotive
Baujahr 1939
Gewicht 6 t
Motor 36,5 PS
  Ursprünglich als OMZ 117, mit Spurweite von 700 mm gebaut, wurde die Lok neu an die Didier-Werke in Marienrachdorf im Westerwald geliefert. Nach Umbau zur OMD und Umspurung bei Spoorijzer in Delft (NL), fuhr sie bis zum Erwerb durch die Gebrüder Faust 1987, bei den Didier-Werken in Siershahn.
Loks 11 bis 20 Nr. 16
Lok Nr.16
Diema DS 12
Diesellokomotive
Baujahr 1950
Gewicht 2,8 t
Motor 22 PS
  Die Lok wurde 1950 neu an die Bauunternehmung Bödiger in Eschwege geliefert. Später kam sie an die Firma INTU-Bau in Maintal-Dörnigheim, wo sie im Tunnelbau eingesetzt war. Seit Oktober 1994 befindet sie sich im Feldbahnmuseum Guldental. Die Lok ist betriebsfähig.
Loks 11 bis 20 Nr. 17
Lok Nr.17
Henschel DG 26
Diesellokomotive
Baujahr 1940
Gewicht 5,5 t
Motor 26 PS
  Von 1940 bis 1988 war die Lok bei der TIW Tonwarenindustrie, in Wiesloch beheimatet. Nach dem Erwerb durch die Gebrüder Faust im Jahre 1988, wurde sie schrittweise wieder restauriert. 
Loks 11 bis 20 Nr. 18
Lok Nr.18
Schöma KDL 6

Diesellokomotive
Baujahr 1960
Gewicht 1,5 t
Motor 10 PS
  Diese Lok kam neu zum Ziegelwerk Neuschwander in Brackenheim. Etwa um 1970 wurde der originale Berning-Motor gegen einen liegenden einzylindrigen Farymann-Motor ausge tauscht. Sie kam im Juni 1988 nach Guldental und erhielt im April 2000 ihren jetzigen Motor und einen neuen Anstrich.
Loks 11 bis 20 Nr. 19
Lok Nr.19
Schöma CFL 60 D

Diesellokomotive
Baujahr 1963
Gewicht 8 t
Motor 60 PS
  Neu geliefert am 11.07.63 an H. Rahn Erdbau Stadtoldendorf. 1965 verkauft an Alpines Hartschotterwerk G. Kässbohrer & Sohn in Senden/Iller. Im Januar 1989 kam die Lok zum Feldbahnmuseum Guldental.
Loks 11 bis 20 Nr. 20
Lok Nr.20
Jung DL 233
Diesellokomotive
Baujahr 1948
Gewicht 10 t
Motor 72 PS
  Neu geliefert wurde die Lok an das Alpine Hartschotterwerk Kässbohrer & Sohn, in Senden an der Iller, wo sie später auch ihren Tauschmotor erhielt. Im Januar 1989 konnte die Lok von den Gebrüdern Faust zusammen mit Lok Nr.19 für das Feldbahnmuseum übernommen werden.