Feldbahnmuseum Guldental
Feldbahnmuseum Guldental
FBM Kontakt FBM Infos FBM Anreise
 
FBM Home
FBM Hintergrund
FBM Fahrzeuge
FBM Termine
FBM Gruppen
FBM Links
FBM Mitmachen
 
Loks 1 bis 10 Nr. 2
Lok Nr.2
Schöma LO40
Diesellokomotive
Baujahr 1941
Gewicht 6 t
Motor 45 PS
  Die Lok wurde 1941 neu an das Heddesheimer Formsandwerk geliefert und war die Einsatzlok bis zur Einstellung des Feldbahnbetriebes 1971. Ab 1972 stand sie dann als Denkmal auf dem Campingplatz. Zum 60. Geburtstag von Heinrich Faust, am 17.2.89, ging die Lok mit neuem Motor bei der HFB wieder in den Einsatz. 
Loks 1 bis 10 Nr. 3
Lok Nr.3
Deutz MLH 714F
Diesellokomotive
Baujahr 1938
Gewicht 2 t
Motor 8/9 PS
  Die Lok wurde 1938 neu an das Formsandwerk geliefert und war hier bis 1971 im Einsatz. 1987 begann nach langer Abstellzeit die Restaurierung. Nach Einbau von neuem Motor und Getriebe sowie Aufschweißen der Räder konnte sie Ostern 1988 wieder in Betrieb genommen werden.
Loks 1 bis 10 Nr. 4
Lok Nr.4
Gmeinder Bdm
Diesellokomotive
Baujahr 1938
Gewicht 6,2 t
Motor 30 PS
  Die Lok wurde 1938 an die Baufirma Müller in Gönnern bei Frankfurt/M. geliefert. Im Jahre 1976 wurde sie von Herrn Wolf-Dieter Walochny a. Bleidenstadt/Ts. erworben, der die Lok bei der Dampfbahn Rhein-Main stationierte. Im Herbst 1984 erwarben die Gebrüder Faust die Lokomotive als erste Neuerwerbung.
Loks 1 bis 10 Nr. 5
Lok Nr.5
Gmeinder 28PS
Diesellokomotive
Baujahr 1957
Gewicht 4,5 t
Motor 28 PS
  Diese Lok gehörte zu einer Serie von Feldbahnloks in Winterausführung für Norwegen. Sie blieb aber in Deutschland und fuhr bis in die siebziger Jahre in der Ziegelei Stubenrauch in Sondernheim. Dann wurde sie abgestellt. 1987 konnten die Gebrüder Faust die Maschine für ihre Feldbahnsammlung erwerben.
Loks 1 bis 10 Nr. 6
Lok Nr.6
Schöma LO 45
Diesellokomotive
Baujahr 1935
Gewicht 5,4 t
Motor 22/24 PS
 

Die Lok fuhr bis zum Verkauf an die FGF in Solms-Oberbiel beim Schamottewerk Dr. Otto in Breitscheid bei Haiger. 1987 konnten die gebrüder Faust die Lok von der FGF erwerben. Sie besitzt noch ihren Originalmotor.

Loks 1 bis 10 Nr. 8
Lok Nr.8
Deutz OMZ 122
Diesellokomotive
Baujahr 1940
Gewicht 10 t
Motor 45 PS
  Die Lok gelangte im Jahr 2013 nach Guldental. Durch ihre Spurweite von 900mm ist sie als Denkmal in der Ausstellungsfläche zu finden. Charakteristisch für die Lokomotive ist die große Pufferbohle.
Loks 1 bis 10 Nr. 7
Lok Nr.7
Jung ZL 114
Diesellokomotive
Baujahr 1935
Gewicht 5,4 t
Motor 22/24 PS
 

Die Lok fuhr bis zum Verkauf an die FGF in Solms-Oberbiel beim Schamottewerk Dr. Otto in Breitscheid bei Haiger. 1987 konnten die gebrüder Faust die Lok von der FGF erwerben. Sie besitzt noch ihren Originalmotor.

Loks 1 bis 10 Nr. 9
Lok Nr.9
O&K MD2
Diesellokomotive
Baujahr 1939
Gewicht 4,5 t
Motor 28 PS
  Die Lok wurde 1939 an die Ziegelei Gugel in Neuhausen/Filder geliefert. 1985 konnte Dieter Hofherr aus Speyerdorf die Maschine auf einem Schrottplatz in Horb erwerben. 1987 verkaufte er sie an das Feldbahnmuseum Guldental weiter. Mit ihrem Austauschmotor ist sie eine recht zugkräftige Maschine. 
Loks 1 bis 10 Nr. 10
Lok Nr.10
Deutz OME 117F

Diesellokomotive
Baujahr 1938
Gewicht 2,8 t
Motor 11/12 PS
  Die Lok wurde neu geliefert für das Badische Wirtschaftsministerium Karlsruhe, Abt. Wasserwirtschaftsamt Würzburg. 1986 konnte sie vom Schrotthandel Fromm in Wiesloch, wo die Lok seit längerem abgestellt war, für das Feldbahnmuseum erworben werden. Die Lok besitzt noch ihren Originalmotor.
 
Loks 11 bis 20 Nr. 11
Lok Nr.11
Deutz OMZ 122F

Diesellokomotive
Baujahr 1938
Gewicht 8 t
Motor 70 PS
  Ursprünglich wurde die Lok an die Didier-Werke in Hettenleidelheim geliefert. Sie konnte 1986 beim Schamottewerk Eisenberg als motorloses Wrack vor der Verschrottung bewahrt werden. Seit 1993 ist die Lok wieder fahrbereit, allerdings mit einem schnelllaufenden LKW-Motor mit Zwischengetriebe.
Loks 11 bis 20 Nr. 12
Lok Nr.12
Deutz ML 222f

Diesellokomotive
Baujahr 1928
Gewicht 4 t
Motor 11/12 PS
  Neu geliefert wurde die Lok an das Hartsteinwerk Tambach Dietharz in Thüringen. Später wurde sie an die Baufirma Marahrens H. Thiele, in Westercelle verkauft. Herr Thiele restaurierte die Lok 1962/63 unter Einsatz etlicher Neuteile. 1986 kauften die Gebrüder Faust die Lok und stellten sie in der Campinggaststätte aus, wo sie sich bis heute befindet.
Loks 11 bis 20 Nr. 13
Lok Nr.13
VEB Lokbau Ns2h

Diesellokomotive
Baujahr 1959
Gewicht 6,5 t
Motor 34,5 PS
  Die Lok war bis 1999 bei den Pfleiderer Verkehrswerken (ehem. VEB Spannbetonwerk), Coswig bei Dresden im Einsatz. Über den Förderverein Deutsche Feldbahn e.V., Schermbeck und die Feld- und Grubenbahnfreunde Ilmenau, kam sie 2009 zum Feldbahnmuseum Guldental.
Loks 11 bis 20 Nr. 14
Lok Nr.14
Diema DS 30/III
Diesellokomotive
Baujahr 1963
Gewicht 6 t
Motor 48 PS
  Diese Lokomotive wurde 1963 neu geliefert an Johann Itschert, Vallendar.1970 wurde sie an die Didier-Werke in Siershahn im Westerwald verkauft. Seit 1987 ist sie eine der Haupteinsatzloks beim Feldbahnmuseum Guldental.
Loks 11 bis 20 Nr. 15
Lok Nr.15
Deutz OMD 117F
Diesellokomotive
Baujahr 1939
Gewicht 6 t
Motor 36,5 PS
  Ursprünglich als OMZ 117, mit Spurweite von 700 mm gebaut, wurde die Lok neu an die Didier-Werke in Marienrachdorf im Westerwald geliefert. Nach Umbau zur OMD und Umspurung bei Spoorijzer in Delft (NL), fuhr sie bis zum Erwerb durch die Gebrüder Faust 1987, bei den Didier-Werken in Siershahn.
Loks 11 bis 20 Nr. 16
Lok Nr.16
Diema DS 12
Diesellokomotive
Baujahr 1950
Gewicht 2,8 t
Motor 22 PS
  Die Lok wurde 1950 neu an die Bauunternehmung Bödiger in Eschwege geliefert. Später kam sie an die Firma INTU-Bau in Maintal-Dörnigheim, wo sie im Tunnelbau eingesetzt war. Seit Oktober 1994 befindet sie sich im Feldbahnmuseum Guldental. Die Lok ist betriebsfähig.
Loks 11 bis 20 Nr. 17
Lok Nr.17
Henschel DG 26
Diesellokomotive
Baujahr 1940
Gewicht 5,5 t
Motor 26 PS
  Von 1940 bis 1988 war die Lok bei der TIW Tonwarenindustrie, in Wiesloch beheimatet. Nach dem Erwerb durch die Gebrüder Faust im Jahre 1988, wurde sie schrittweise wieder restauriert. 
Loks 11 bis 20 Nr. 18
Lok Nr.18
Schöma KDL 6

Diesellokomotive
Baujahr 1960
Gewicht 1,5 t
Motor 10 PS
  Diese Lok kam neu zum Ziegelwerk Neuschwander in Brackenheim. Etwa um 1970 wurde der originale Berning-Motor gegen einen liegenden einzylindrigen Farymann-Motor ausge tauscht. Sie kam im Juni 1988 nach Guldental und erhielt im April 2000 ihren jetzigen Motor und einen neuen Anstrich.
Loks 11 bis 20 Nr. 19
Lok Nr.19
Schöma CFL 60 D

Diesellokomotive
Baujahr 1963
Gewicht 8 t
Motor 60 PS
  Neu geliefert am 11.07.63 an H. Rahn Erdbau Stadtoldendorf. 1965 verkauft an Alpines Hartschotterwerk G. Kässbohrer & Sohn in Senden/Iller. Im Januar 1989 kam die Lok zum Feldbahnmuseum Guldental.
Loks 11 bis 20 Nr. 20
Lok Nr.20
Jung DL 233
Diesellokomotive
Baujahr 1948
Gewicht 10 t
Motor 72 PS
  Neu geliefert wurde die Lok an das Alpine Hartschotterwerk Kässbohrer & Sohn, in Senden an der Iller, wo sie später auch ihren Tauschmotor erhielt. Im Januar 1989 konnte die Lok von den Gebrüdern Faust zusammen mit Lok Nr.19 für das Feldbahnmuseum übernommen werden.
 
Loks 21-30 Nr. 21
Lok Nr.21
Schöma CDL 40D

Dampflokomotive
Baujahr 1959
Gewicht 6 t
Motor 46 PS
  Die Lokomotive wurde 1959 an das Ziegelwerk Idunahall in Schermbeck geliefert, wo sie bis zur Einstellung des Feldbahnbetriebes im Einsatz war. Danach ging sie in Privatbesitz über. 2007 kam sie im Tausch gegen eine andere Lok zum Feldbahnmuseum Guldental. Durch ihre ab Werk niedrige Bauart, ist die Lok ein Einzelstück.
Loks 21-30 Nr. 22
Lok Nr.22
Schöma CFL 45DC

Diesellokomotive
Baujahr 1965
Gewicht 6 t
Motor 48 PS
  Die Lokomotive wurde 1965 an das Kalksandsteinwerk Dr. Bauer in Raunheim geliefert.
Bereits 1989 konnte die Lokomotive für das Museum erworben werden.
Loks 21-30 Nr. 23
Lok Nr.23
Schöma CHL 40G
Diesellokomotive
Baujahr 1975
Gewicht 5 t
Motor 49 PS
  1975 wurde die Lok über die Firma Schwingel in Leverkusen an den Safari-Park in Groß Gerau geliefert, seit 1981 war sie wegen Konkurs dort abgestellt, 1990 ging sie schließlich nach Guldental, 1998 - 99 wurde sie von 750 mm auf 600 mm umgespurt und von Horst Hentschel in Bad Kreuznach-Ippesheim zur Feldbahnlok umgebaut.
Loks 21-30 Nr. 24
Lok Nr.24
Schöma LO 20

Diesellokomotive
Baujahr 1938
Gewicht 3 t
Motor 25 PS
  Neu geliefert wurde die Lok an die Bauunternehmung Bödicker, in Eschwege. Später kam sie zur Fa. INTU-Bau, nach Maintal Dörnigheim, wo sie als Bau- und Tunnellokomotive eingesetzt wurde. 1994 war sie dort entbehrlich und konnte für das Feldbahnmuseum erworben werden. Eine Restaurierung ist in nächster Zeit vorgesehen.
Loks 21-30 Nr. 25
Lok Nr.25
VEB Lokbau Ns2f
Diesellokomotive
Baujahr 1959
Gewicht 6,2 t
Motor 34,5 PS
  Bis zur Einstellung der Feldbahn 1989 war die Lok im Kaolinwerk Spergau, BT Bennstedt, eingesetzt. Nach dem Verkauf erfolgte der weitere Einsatz beim Kieswerk Merseburg. 1994 konnte T. Dittmar aus Halle die Lok erwerben und setzte sie bei einem Feldbahnverein in Ottendorf ein. Seit 1998 gehört die Lok zum Bestand des Feldbahnmuseums.
Loks 21-30 Nr. 26
Lok Nr.26
VEB Lokbau Ns2f

Diesellokomotive
Baujahr 1954
Gewicht 6,2 t
Motor 34,5 PS
  Die Lok wurde 1954 an die Thüringer Ziegelwerke Erfurt, Betriebsteil Ziegelwerk Sömmerda geliefert. Hier war sie bis zum Sommer 1990 im Einsatz. Nach Schließung des Werkes konnte die Lok im Oktober 1990 für das Feldbahnmuseum werden. Seit 2017 ist sie im Besitz von M. Tries aus Rheinböllen.
Loks 21-30 Nr. 27
Lok Nr.27
VEB Lokbau Ns2f
Diesellokomotive
Baujahr 1958
Gewicht 6,2 t
Motor 34,5 PS
  Die Lok wurde 1958 an die Thüringer Ziegelwerke Erfurt, Betriebsteil Ziegelwerk Sömmerda geliefert. Hier war sie bis zum Sommer 1990 im Einsatz. Nach Schließung des Werkes konnte die Lok im Oktober 1990 für das feldbahnmuseum Guldental erworben werden.
Loks 21-30 Nr. 28
Lok Nr.28
VEB Lokbau N
s3f
Diesellokomotive
Baujahr 1957
Gewicht 11 t
Motor 68 PS
  Die Lok war bis 1990 bei den Thüringer Ziegelwerken in Erfurt-Gispersleben eingesetzt. Im Dezember 1990 erwarben die Gebrüder Faust die Maschine für das Guldentaler Museum. Sie ist die schwerste hier eingesetzte Lokomotive.
Loks 21-30 Nr. 30
Lok Nr.30
UNIO LDI 45

Diesellokomotive
Baujahr 1977
Gewicht 6,5 t
Motor 45 PS
  In den siebziger Jahren setzte man in der DDR modifizierte Untertagelokomotiven aus Rumänien ein. Die Loks vom Typ LDI 45 bewährten sich aber nicht. Unsere Lok war bis 1991 in der Ziegelei Lübschütz eingesetzt und kam über Peter Erk aus Oehrenstock, bei Ilmenau, 1994 nach Guldental. Sie ist die jüngste Lok des Feldbahnmuseums.
 
Loks 31-40 Nr. 31
Lok Nr.31
VEB Lokbau NS1

Dampflokomotive
Baujahr 1957
Gewicht 2,8 t
Motor 12,5 PS
  Die Lok war bis 1990 beim Ziegelwerk Plau in Mecklenburg, eingesetzt. 1994 konnten die Gebrüder Faust die Lok für das Feldbahnmuseum erwerben. In der ersten Zeit des Museumsaufbaus war sie die Hauptbauzuglok und zog im August 1999 hier den ersten Personenzug. Seit 2010 ist sie im Besitz von C. Kasper aus Montabaur im Westerwald.
Loks 31-40 Nr. 32
Lok Nr.32
Gmeinder 18/20PS

Diesellokomotive
Baujahr 1936
Gewicht 4,5 t
Motor 46 PS
  Die Lok wurde 1936 neu an die Eisenberger Klebsandwerke geliefert, wo sie bis ca. 1975 im Einsatz war. Nach 10 jährigen Verhandlungen konnte die Lok 1994 erworben werden. Sie erhielt hier einen gut erhaltenen Baggermotor und ist seit dem Jahre 2000 wieder betriebsfähig. Bei unserem Personal ist diese universell einsetzbare Lok sehr beliebt.
Loks 31-40 Nr. 33
Lok Nr.33
Gmeinder 24PS

Diesellokomotive
Baujahr 1948
Gewicht 4,5 t
Motor 20 PS
  Die Lok wurde 1948 neu an die Eisenberger Klebsandwerke geliefert, wo sie bis ca. 1975 im Einsatz war. Sie kam gemeinsam mit ihrer Schwesterlok (Lok Nr.32) 1994 nach Guldental. Nach einer Motorreinigung im Jahre 2001 fuhr sie wieder mit eigener Kraft. Als Erinnerung an den harten Einsatz wird sie aber in ihrem jetzigen optischen Zustand verbleiben.
Loks 31-40 Nr. 34
Lok Nr.34
Diema DS 22

Diesellokomotive
Baujahr 1950
Gewicht 4 t
Motor 28 PS
  Die Lok fuhr früher bei der Tongrube Lassmann in Ebernhahn im Westerwald. 1984 wurde sie an den Feld und Kleinbahnverein e.V. in Nidderau verkauft. Seit 1999 befindet sich die Lok als Leihgabe im Guldentaler Feldbahnmuseum. 
Loks 31-40 Nr. 35
Lok Nr.35
VEB Lokbau NS1

Diesellokomotive
Baujahr 1957
Gewicht 2,8 t
Motor 25 PS
  Die Lok war bis 1991 beim Schamottewerk Kamenz-Thonberg eingesetzt. 1992 kaufte H. Krill aus Ramsen die Lok und setzte sie beim Aufbau der Ramsener Stumpfwaldbahn ein. Im April 1998 erfolgte der Weiterverkauf an R. Dittmar aus Ballenstedt/Harz, dann die Aufarbeitung und schließlich der Einsatz bei unserer Museumsfeldbahn.
Loks 31-40 Nr. 36
Lok Nr.36
VEB Lokbau NS1

Diesellokomotive
Baujahr 1957
Gewicht 2,8 t
Motor 12,5 PS
  Die Lok kam vermutlich neu zu den Ziegelwerken Dommitzsch/Elbe und war dort bis 1980 im Einsatz. Bis 1992 war sie im Pfannsteinwerk Liebertwolkwitz abgestellt. Im September 1999 kam sie in den Besitz von T. Dittmar. Nach einer Aufarbeitung und Einbau eines neuen Motors, ist die Lok hier regelmäßig im Bauzugeinsatz anzutreffen.
Loks 31-40 Nr. 37
Lok Nr.37
Deutz OMZ 122F

Diesellokomotive
Baujahr 1935
Gewicht 8 t
Motor 36/40 PS
  Ausgeliefert wurde die Lok an das Hartsteinwerk Vatter in Dossenheim, wo sie bereits 1938 von KHD auf Regelspur umgebaut wurde. Im September 2000 konnte die dort seit Jahren abgestellte Lok erworben werden. Nach sehr aufwendiger Restaurierung und Rückumspurung ist sie seit 2001 ein weiteres betriebsfähiges Museumsexponat.
Loks 31-40 Nr. 38
Lok Nr.38
KHD A2M 517G

Diesellokomotive
Baujahr 1957
Gewicht 6,3 t
Motor 27/30 PS
  Die Lok war bis 1997 im Steinkohlenbergwerk Friedrich Heinrich AG, Kamp-Lintfort als Nr.7 eingesetzt. Über die Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e.V., Witten/Ruhr, kam sie 2006 zum Feldbahnmuseum Guldental. Die Lok ist Eigentum von A. Herdegen aus Pforzheim.
Loks 31-40 Nr. 39
Lok Nr.39
O&K Mv2a

Diesellokomotive
Baujahr 1957
Gewicht 10 t
Motor 40 PS
  Die Lok wurde neu an den Raab-Karcher Kohlenhandel im Mannheimer Rheinauhafen geliefert. Sie überstand zwei Firmenverkäufe.
T. Dittmar aus Dolgesheim gelang es 2001, die Rangierlok vor der Verschrottung zu bewahren und ließ sie in Guldental als Denkmal aufstellen. Die Lok ist voll funktionsfähig und kann auch bewegt werden.
Loks 31-40 Nr. 40
Lok Nr.40
Schöma CHL 40G

Diesellokomotive
Baujahr 1975
Gewicht 5 t
Motor 49 PS
  1975 über Fa. Schwingel in Leverkusen als Westernlok an den Safari-Park Groß Gerau geliefert, 1981 wegen Konkurs abgestellt. Sie ging 1990 nach Guldental und wurde 1999 - 2000 von 750 mm auf 600 mm umgespurt. Der Neubau der Aufbauten erfolgte 2005 durch J. Fischer aus
Bad Kreuznach.
 
Loks 41-50 Nr. 41
Lok Nr.41
Schöma LO 36
Diesellokomotive
Baujahr 1956
Gewicht 6 t
Motor 42 PS
  Neu an Tonwarenindustrie Brüggen-Oebel, später übernommen von Idunahall Schermbeck Röben - Brüggen AG, 1999 an Schrotthändler in Laar-Niederkrüchten. Oktober 2002 Erwerb für das Feldbahnmuseum durch die Gebrüder Faust. Seit Mai 2003 ist sie eine der Haupteinsatzloks im Museumsbetrieb.
Loks 41-50 Nr. 42
Lok Nr.42
HATLAPA

Schienenkuli
Baujahr um 1948
Gewicht 0,75 t
Motor 12 PS
  Die genaue Herkunft ist noch nicht bekannt. Die Bauart erinnert an die Kleinlok 5 PS der Fa. Hatlapa, ausgerüstet mit einem Strüver-Getriebe. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist der Kuli an eine Deichbaufirma in Nordstrandischmoor, geliefert worden. Über einen Zwischenbesitzer kam das Fahrzeug 2005 zum Feldbahnmuseum Guldental.
Loks 41-50 Nr. 43
Lok Nr.43
Strüve
r
Schienenkuli
Baujahr 1949
Gewicht 750 kg
Motor 6 PS
  Neu geliefert wurde das Fahrzeug an die Hamburgischen Wasserwerke AG, Werk Curslack. Im Jahre 2001 kam er über den Feldbahnhandel Eilers, in Hamburg, an den Erdbeererlebnishof Karl, in Rövershagen. 2006 gelang es das Fahrzeug für das Feldbahnmuseum Guldental zu erwerben. Seit 2009 ist der Schienenkuli wieder einsatzbereit.
Loks 41-50 Nr. 44
Lok Nr.44
Schöma CDL 28
Diesellokomotive
Baujahr 1964
Gewicht 4 t
Motor n.V.
  Die Lok wurde 2005/2006 bei Klaesmann in Groß-Hesepe ohne Motor im Hof schadhaft abgestellt. Die Restaurierung ist bisher noch nicht erfolgt.
Loks 41-50 Nr. 45
Lok Nr.45
Diema Dl6
Diesellokomotive
Baujahr 1962
Gewicht 1,15 t
Motor 10 PS
 
Diese schöne Denkmallokomotive wurde im Dezember 2007 von A. Herdegen von A. Knopf gekauft. In früheren Zeiten war sie im Torfwerk Hornung in Quickborn im Einsatz. Nach einem Intermezzo in Bad Bramstedt ist die Lok durch Andreas Knopf zunächst nach Schermbek und schließlich nach Guldental gelangt.
Loks 41-50 Nr. 46
Lok Nr.46
Diema GT5/6
Gütertriebwagen TW
Baujahr 1979
Gewicht k.A.
Motor 29 PS
   Der sog. “Selbstfahrer” ist neu an die Olfry-Ziegelwerke der Frydag GmbH, Hagen bei Vechta, geliefert worden. 1993 gelangte er in das Feldbahnmuseum Oosterkappeln, 2005 an Peter Erk in Ilmenau und ist seit Ende 2008 im Besitz unseres Museums. Er soll in einen selbstfahrenden Personentriebwagen für bis zu 20 Personen umgebautwerden.
Loks 41-50 Nr. 47
 Lok Nr.47
Strüver
Schienenkuli
Baujahr 1963
Gewicht 750 kg
Motor 6 PS
  Dieser Schienenkuli wurde am 4.11.1963 an die Baufirma Wayss & Freitag in Frankfurt am Main geliefert. Zwischenzeitlich landete er auf einem Schrottplatz in Bayern. P. Erk aus Ilmenau rettete ihn vor der Verschrottung. Ende 2008 kam er durch Kauf von A. Herdegen nach Guldental.
Loks 41-50 Nr. 48
 Lok Nr.48
Blauer Blitz
Eigenbau-Draisine
Baujahr 2008
Gewicht 880 kg
Motor 9 PS
  T. Dittmar hat diese originelle Draisine auf einem alten Feldbahn-Fahrgestell mit Bremse aufgebaut. Der Antrieb erfolgt über einen Hatz-Dieselmotor vom Typ E 780 und ein Zweiganggetriebe einer BOMAG-Walze.
Loks 41-50 Nr. 50
 Lok Nr. 50
Schöma LO10
Diesellokomotive
Baujahr 1941
Gewicht 2,2 t
Motor 10 PS
  1941 erhielt das niederländische Torfwerk Johannaveen die Lok. 1973 wurde sie an den Händler Bol & Klop in Kwintsheul verkauft, der sie an das Georgsdorfer Torfwerk für das Werk in Twist weiter verkaufte. Nächster Besitzer wurde das TURBA Erden- und Humuswerk GmbH in Osterholz-Schrambeck. Im Jahr 2000 sie nach Ilmenau verkauft, worüber die Lok 2011 zu uns kam.