Feldbahnmuseum Guldental
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Das Feldbahnmuseum Guldental befindet sich in reizvoller landschaftlicher Umgebung im oberen Lindelgrund. Es ist zu Fuß innerhalb von fünf Minuten vom Gelände des Campingpark Lindelgrund zu erreichen.
Seit dem Jahr 2000 eröffnet, bietet es echte Eisenbahnatmosphäre und ist mittlerweile über die Grenzen des Nahelandes bekannt geworden. Die Strecke bietet ganz unterschiedliche Raumeindrücke vom Fernblick auf Soonwald und Taunus über eine Fahrt durch die Weinberge bis hin zum Lindelbogen mit Blick auf den alten Steinbruch. Zukünftig soll die Strecke in den Steinbruch und in das Tal des Lindelgrundes verlängert werden. In der Lokhalle sind über 40 Lokomotiven zu bewundern, wobei die O&K-Damplokomotive aus dem Jahr 1903 sicherlich das wertvollste Exponat darstellt. Sie wird zweimal im Jahr, am Saisonauftakt (1.Mai) und Saisonabschluss (3.Oktober) gefahren. Das Dampfspektakel ist eines der Highlights hier auf dem Lindelgrund, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten!
Das Feldbahnmuseum ist eng mit der Geschichte der Familie Faust verbunden. Das heutige Campingplatzgelände, das die Gebrüder Faust aufgebaut haben, war früher eine Formsandgrube mit Feldbahnbetrieb.

Umbau im Restaurant abgeschlossen!

Im Winter haben wir den Gastraum neu gestaltet und die Gästetoiletten vergrößert bzw. renoviert. Viel Arbeit und viel Staub! Aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Pünktlich zur Saison 2010 eröffnet ein neuer Pächter unsere Gaststätte „Feldbahndepot“. Herr Maas wird Sie mit ausgesuchten regionalen und internationalen Gerichten verwöhnen.

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Lokparade am 1. Mai 2006


Die Lokhalle mit dem Gleisvorfeld

Aus dieser Arbeit mit der Feldbahn entwickelte sich ein Hobby. Zwei Loks aus der Formsandgrube waren noch vorhanden und es begann 1985 mit der Suche weiterer Unikate.
Alleine war die Arbeit nicht zu bewältigen, Heinrich und Gerhard Faust fanden Gleichgesinnte, die ihnen bei der Aufarbeitung der Dampflok, der Dieselloks, der Errichtung der Wagenhalle und dem Aufbau des Schienennetzes halfen. Als Lohn für ihre Arbeit winkt ihnen das Fahren mit Feldbahnzügen. Im Jahr 2000 konnte ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung gehen; so wurde eine 6-gleisige Museumshalle zum Unterstellen der 40 Lokomotiven mit entsprechendem Gleisvorfeld errichtet.
 
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